Nach
mehrjähriger Pause hat sich die Bundesführung dazu entschlossen, wieder
die Mitgliederzeitschrift „Der Aktivist“ herauszugeben. Er soll, wie
seine Vorgänger, dem Informationsfluß zwischen Führung und Basis
dienen. Weiterhin ist er als Schulungsorgan und Mitteilungsblatt
gedacht.
Im November letzten Jahres kam es zu einem Einbruchsdiebstahl in privaten
Räumen in Dresden. Gleichzeitig wurden bei diesem Einbruch verschiedene
Gegenstände, wie Sportgeräte und Musikanlagen, beschädigt und zerstört.
Entwendet wurden bei diesem Diebstahl verschiedene persönliche Gegenstände.
Am Abend des 31. Januar versammelten sich knapp 50 Aktivistinnen und Aktivisten,
um den Toten der größten Schiffskatastrophe der Menschheit zu Gedenken. In einem
bewegenden Redebeitrag wurden die Ursachen, die zum Untergang des Schiffes
führten, näher beleuchtet und ein Zeitzeugenbericht vorgetragen. Nach einer
Gedenkminute wurden die Toten unzähliger Schiffe angerufen. Die Anwesenden
quittierten die Rufe mit einem lauten "Hier!"
Ein
Anliegen des „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ ist es unter anderem,
zur geistigen Auseinandersetzung mit dem „13.Februar 1945“ anzuregen.
Dies kann auf die unterschiedlichste Art und Weise geschehen. Eines der
einfachsten Mittel, in der Öffentlichkeit sichtbar zu werden, kann das
Verbreiten von Aufklebern sein. Diese stehen ab sofort zur Verfügung
und können beim „Aktionsbündnis gegen das Vergessen“ angefordert
werden.