| Recht auf Zukunft - 17. Oktober in Leipzig |
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Hilflos und ohnmächtig zugleich werden die Herrschenden auch die nächsten vier Jahre damit verbringen ihre längst zum Scheitern verurteilte „demokratische“ Ideologie mit der Verwaltung des unaufhörlich wachsenden Schuldenbergs und systemerhaltenden Sozialalmosen über Wasser zu halten. Dabei wissen sie selbst nicht einmal wo sie in ihrem Rationalisierungswahn den Rotstift als erstes ansetzen sollen. Ob Bauprojekte, Bildung, Wirtschaftsförderung oder Soziales – alles hat sich den Renditeansprüchen des anonymen Kapitals im Hintergrund zu beugen. Wo ist also die Zukunft, die uns versprochen wird, in einem kapitalistischen System, welches fortwährend die Arbeitsleistung der Menschen mit der Geißel des Zinses und Zinseszins abschöpft? Um die Zukunft sind sicherlich auch die zahlreichen Mitarbeiter von Arcandor und Opel besorgt. Doch wo sich Unmut und Zukunftsängste zu einer explosiven Mischung aufstauen, sind auch die Demokraten nicht weit und wieder einmal verkaufen sie sich als letzte Rettung, heucheln in Anwesenheit der betroffenen Belegschaften ihr Bedauern vor und besänftigen mit bald schon verpuffenden Unterstützungsgarantien der Bundesregierung das aufgebrachte Gemüt der von Existenzverlust bedrohten Arbeiter und Angestellten.
Kann man also von Zukunft sprechen in einem System, in dem Ängste
und Sorgen das Zukunftsbild der Menschen prägen, in dem man von heute
auf morgen auf der Straße sitzen kann und in dem einem die Ungewissheit
plagt, in welch eine Zeit unsere Kinder einmal hineingeboren werden? Wo
ist denn der versprochene Segen von der EU, dem Liberalismus und einer
Welt ohne Grenzen? Eine Zukunft haben sie unserem Volk jedenfalls nicht
geschenkt und werden es auch niemals tun. Was wir wollen ist das Recht
auf Zukunft!
Eine Zukunft kann für uns nur richtig verstandene Freiheit bedeuten!
Wir wollen das Recht auf einen gesicherten Arbeitsplatz für jeden
Deutschen und das Recht für jeden Deutschen sich unabhängig seiner
sozialen Herkunft weiterentwickeln und aufsteigen zu können. Es muss
Schluss sein mit dieser volksfeindlichen, kapitalistischen
Zinsdiktatur, welche die produktive Wirtschaft zum Rationalisieren,
Ausbeuten, Überproduzieren und globalen Expandieren zwingt und den
einzelnen Menschen zu einem bloßen störenden Faktor in der
Gewinnkalkulation herabwürdigt. Wir Deutschen sind weitaus mehr als nur
eine verwertbare, global umplatzierbare Menschenmasse in einer
Weltkonsumgesellschaft! Wir wollen, dass in unserem Volksstaat das
Kapital lediglich die Wirtschaft aktiviert und die Wirtschaft zum
Diener des Volkes und seiner Bedürfnisse sowie Verdienste wird. Jede
Umkehrung dieses Verhältnisses ist ein Verbrechen wider die Natur! Wir wollen das Recht auf ein Deutschland, das in der Lage ist über sich selbst bestimmen zu können. Das von Politikern geführt wird, die im Schutz und Erhalt der deutschen Nation ihren politischen Auftrag sehen und die nicht als Paladine des Kapitals jene Beschlüsse absegnen, die von der EU-Zentrale in Brüssel aus diktiert werden oder die sich für die schmutzigen Geschäfte einiger US-Konzerne als willige Helfer imperialistischer Kriege vor den Karren spannen lassen. Wir wollen das Recht auf ein wahres Volksrecht, das unter der Losung „Recht ist, was dem deutschen Volke nützt“ steht und unabhängig ist von der internationalistischen Menschenrechtsideologie, die nur die Rechte und Geschäftsinteressen des Weltindividuums kennt und jegliche völkische Rechtsprechung zu Gunsten einer globalen Welthandels- und Weltherrschaftsclique auszuhöhlen versucht. Wir wollen wieder eine Rechtsaufassung, die im Volke verankert ist und nicht jedem entwurzelten Weltenbürger ein freies Niederlassungsrecht in unserer Gemeinschaft zugesteht. Wir wollen das Recht auf unsere Eigenart behalten! Wir sind Deutsche und all unsere Werte und unsere Kultur sind das Ergebnis einer jahrtausendelangen Evolution. Dieses Erbe gilt es in die Zukunft weiterzutragen, damit unsere Ausdrücke volkstümlicher Künste, Traditionen und Lebensweisen noch in hundert Jahren fortbestehen, Wir wehren uns daher gegen die Pestilenz heutiger materialistischer Ersatz“kulturen“, die im Zeichen von Verfall, Dekadenz und entarteter volksfremder Künste stehen. Wir wollen wieder deutsch sein können und nicht länger unsere Kultur auf dem Altar einer gleichförmigen „Weltzivilisation“ opfern müssen, deren Leitbilder und Lebenshaltung erbärmlicher sind als alles, was die uns bekannte Geschichte des Menschen je gesehen hat! Ebenso wie uns als Deutsche das Recht auf unsere Eigenart zusteht, fordern wir auch das Recht der Herren im eigenen Hause zurück. Massen von Zuwanderern und bereits eingebürgerte Ausländer stellen keine Bereicherung für unsere zukünftige Volksgemeinschaft dar und haben sich als Gäste dem Volksrecht aller Deutschen unterzuordnen. Eine zukunftsorientierte, völkische Staatsführung hat den Fortbestand des staatstragenden Volkes zu sichern und dieses nicht durch die Einschleusung von Heeren fremder Völker an seiner Wurzel zu zersetzen.
Gemeinschaft, Arbeit, Gerechtigkeit und die Förderung positiver
Anlagen in jeder Persönlichkeit sind die Parameter, welche unsere
sozialistische Ordnung umfassen. Freiheit, Selbstbestimmung und Volks-
und Heimatpflege sind die Grundzüge unseres Nationalismus. Beide
Begriffe bedingen einander und sind die Grundpfeiler einer lebenswerten
Zukunft für unser Volk in einem nationalen und sozialistischen System. Nicht als schweigendes anonymes „Stimmvieh“ an der Wahlurne der Demokratie, sondern am 17.10. auf den Straßen von Leipzig! Nationaler Sozialismus jetzt! |
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