Neuigkeiten aus der Redaktion der "Hier & Jetzt"
|
|
Hier & Jetzt Nummer 11 erschienen |
|
|
In gewohnt guter Manier mit einem Schuß Ironie, aber in neuem Gewande kommt die neue
Hier&Jetzt – nunmehr die Nummer 11 - der JN-Sachsen herbei.
Im Gespräch diesmal der neue und einzige „rechte“ Stadtrat
von München, Karl Richter, welcher über seine ersten Eindrücke und
parlamentarischen Aktionen Bericht gibt. Matthias Gärtner äußert zur Thematik
„Querfront“. Angelika Willig
klärt uns auf, über Biologismus und findet die passende Erwiderung auf die
Aussage: „Nie werden wir die Nazis los“. Stefan Jurisch analysiert die
Artamanenbewegung und Johannes Nagel erörtert „Die schwarze Herausforderung",
womit die Autonomen Nationalisten (AN) gemeint sind.
Die Hier&Jetzt kann unter folgender Adresse zum Preis
von 4,50 Euro excl. Versand bestellt werden:
Hier & Jetzt, Postfach 100255 in 01782 Pirna oder über
www.sachsenpublizistik.de
|
|
|
Tolerante Netzwerke - H&J #9 |
|
|
|
Auszüge aus dem Artikel "Tolerante Netzwerke" des Autors J. Nagel in der eben neu erschienenen Hier & Jetzt # 9. Für 4,50 Euro zzgl. Versand zu beziehen über: JN Sächsische Schweiz, Postfach 120116 in 01787 Pirna oder www.sachsenpublizistik.de
Tolerante Netzwerke
von Johannes Nagel
Netzwerke sind groß in Mode. Insbesondere dort, wo Entwicklungen
stattfinden, die sich im gesellschaftlichen Kontext nur schwer
vermitteln lassen, etwa beim Thema "Rechtsextremismus". Netzwerke
sorgen gerade hier für mehr Effizienz, erleichtern die Kommunikation
und stellen vor allem sicher, daß der (öffentliche) Geldstrom nicht
unter den gewünschten Pegel fällt. Schwer beladen mit historischem
Gepäck und hohem moralischem Anspruch kann das Engagement gegen Rechts
schnell zur ökonomischen Erfolgsgeschichte werden.
Das Land Sachsen ist in diesem Sinne gut aufgestellt, aber eben
nicht gut genug, wie sich auf dem letzten Kommunalforum in Riesa
zeigte. Dort äußerte der sächsische Ministerpräsident den Wunsch: "Die
tausend Teilnehmer - Pädagogen, Bürgermeister, Polizisten, Juristen,
Sozialarbeiter sollten möglichst viele Adressen miteinander
austauschen. Denn nur ein enges Netzwerk gesellschaftlicher Initiativen
und Institutionen des Staates sowie der Kommunen könne dafür sorgen,
daß in Sachsen kein Platz bleibt für Extremismus und Gewalt." (SZ vom
16.11.2007)...
|
|
Weiter …
|
|
|
Hier & Jetzt Nummer 8 erschienen |
|
|
Eben ist die 8. Ausgabe der Zeitschrift HIER & JETZT
erschienen.
In einem Interview äußert sich Udo Voigt unter anderem zu
den Traditionslinien seiner Partei, dem Verhältnis zu neuen Erscheinungsformen
in der politischen Subkultur und dem Islam. Wir erinnern zum 35. Todestag an
Ernst von Salomon, der mit seinen Büchern manchen jungen Nationalisten
begeistert und inspiriert hat. Angelika Willig schreibt über Euthanasie und
moderne Sterbehilfe. Gerry Hofmann thematisiert den Rassenwahn im Dritten Reich
am Beispiel der Dresdner Juden, die eben in ihrer Masse nicht gefährliche
Verschwörer und rücksichtslose Bankiers, sondern normale Durchschnittsmenschen
ihrer Zeit waren. Der Publizist Jürgen Schwab analysiert den Zusammenhang von
Fremdarbeitern und Kapitalinteressen. Dies und vieles mehr lesen Sie in der
aktuellen HIER & JETZT.
|
|
|
Hier & Jetzt Ausgabe 7 erschienen |
|
|
|
In der jetzt erschienen 7.Ausgabe der Zeitschrift HIER
& JETZT analysiert Jürgen Schwab das politische Konzept der Eurasier
(Eiserne Krone, Junges Forum) und das der Eurosibirier (Herbert Schweiger,
Guillaume Faye etc.). Wo verortet sich der deutsche Nationalismus in
geostrategischen Fragen, wie ist sein Verhältnis zum Islam und zu den
Vereinigten Staaten?
Josef Schmitz gibt einen Einblick in das Verhältnis
bündischer Gruppen zur nationalsozialistischen Jugendpolitik anhand des
„Nerother Wandervogels“, tusks „deutscher Jungenschaft und der
„Edelweißpiraten“.
Gerry Hofmann erinnert an den Jugendstilkünstler und
Kriegsmaler Fritz Erler, der, wie viele seiner Kollegen, aufgrund üblicher
Vergangenheitsbereinigungen keinen Platz mehr im Gedächtnis der Republik
findet.
Außerdem lesen Sie in der neuen HIER & JETZT: Lennart
Aae „Zweierlei Maß“; Waldstetter „Ein Denkmal für den Annaberg“; Lauterbach
„Oberland in Nöten“; Karl Richter „Überlebensdroge Gemeinnutz“ und vieles mehr.
HIER & JETZT erscheint vierteljährlich. Die
Einzelausgabe kostet 4,50 €, im Abo 22,- €. Für Schüler und Studenten, und neu
auch für sozial Benachteiligte bieten wir gegen Nachweis vergünstigte Abopreise
an.
Bestellungen an
Diese E-Mail Adresse ist gegen Spam Bots geschützt, du musst Javascript aktivieren, damit du sie sehen kannst
oder unter www.sachsenpublizistik.de
|
|
|
Hier & Jetzt Ausgabe 6 erschienen |
|
|
|
Ab sofort erhältlich!
Hier
& Jetzt - Ausgabe 6
Aus dem Inhalt:
Jürgen Schwab: "Nationaler
Antikapitalismus"
Arno Bogenhausen: "Nationale
Oper unerwünscht"
Karl Richter: "Der Krieg der
Kulturen!"
Johann Nagel: "Der Staat
und seine Gefangenen"
B. Lauterbach: "Kampf um
Oberschlesien 1921"
www.sachsenpublizistik.de
|
|
|
|