Wenn die Regierenden im Lande heute von Zukunft sprechen, so sollte
man einmal etwas genauer hinter die Fassade ihrer heuchlerischen Worte
schauen. Besonders auf ihren Plakaten zum so genannten „Superwahljahr“
präsentieren sich die Herrschaften als Verkünder einer heilen Zukunft,
predigen Globalisierung, Zuwanderung und Eurokratisierung als Garanten
einer besseren Zeit. Im selben Takt erklingen ihre Lügen zu jeder Wahl
aufs Neue, um ihre rosigen Zukunftsversprechen bald darauf gleich wie
Seifenblasen platzen zu lassen.
Hilflos und ohnmächtig zugleich werden die Herrschenden auch die
nächsten vier Jahre damit verbringen ihre längst zum Scheitern
verurteilte „demokratische“ Ideologie mit der Verwaltung des
unaufhörlich wachsenden Schuldenbergs und systemerhaltenden
Sozialalmosen über Wasser zu halten. Dabei wissen sie selbst nicht
einmal wo sie in ihrem Rationalisierungswahn den Rotstift als erstes
ansetzen sollen. Ob Bauprojekte, Bildung, Wirtschaftsförderung oder
Soziales – alles hat sich den Renditeansprüchen des anonymen Kapitals
im Hintergrund zu beugen.
Wo ist also die Zukunft, die uns versprochen wird, in einem
kapitalistischen System, welches fortwährend die Arbeitsleistung der
Menschen mit der Geißel des Zinses und Zinseszins abschöpft?
Um die Zukunft sind sicherlich auch die zahlreichen Mitarbeiter von
Arcandor und Opel besorgt. Doch wo sich Unmut und Zukunftsängste zu
einer explosiven Mischung aufstauen, sind auch die Demokraten nicht
weit und wieder einmal verkaufen sie sich als letzte Rettung, heucheln
in Anwesenheit der betroffenen Belegschaften ihr Bedauern vor und
besänftigen mit bald schon verpuffenden Unterstützungsgarantien der
Bundesregierung das aufgebrachte Gemüt der von Existenzverlust
bedrohten Arbeiter und Angestellten.
Gestern Abend wurde nach ca. 7 Monaten Ermittlungsarbeit nun
endlich mutmaßliche Mörder der 8
jährigen Michelle aus Leipzig, die am 21. August 2008 tot aufgefunden wurde, gefasst.
Heute um 16 Uhr gaben der Innenminister von Sachsen Dr.
Albrecht Buttolo, Landespolizeipräsident Bernd Merbitz, Oberstaatsanwalt Hans
Strobl, Polizeipräsident Horst Wawrzynski, Kriminaldirektor Uwe Matthias, die
Rechtsanwältin der Familie, Ina Alexandra Tust und Ricardo Schulz
(Pressesprecher der Staatsanwaltschaft Leipzig) dem Nachrichtensender NTV, eine
Pressekonferenz zum aktuellen Stand der Ermittlungen und der Befragung des
Beschuldigten.
Bei dem Beschuldigten handelt sich um einen 18- jährigen
Mann aus der unmittelbaren Nachbarschaft im Leipziger Süden. Ob er bereits im
Vorfeld auffällig war, darüber wurde noch keine Auskunft gegeben.
Die Einsicht, daß die Jugend die Zukunft eines Staates ist, kann man in
vielen Büchern nachlesen, welche so mancher Autor der Nachwelt
hinterließ. Die Jugend, die nachwachsende Generation, stellt die
Arbeiter, Ingenieure, Ärzte, Künstler und Politiker von morgen. Sie
prägen das, was wir als Nationalisten „Volk“ nennen. Damit diese
Entwicklung hin zu den „Großen“ eines Volkes stattfinden kann, braucht
die Jugend Perspektiven. Sie braucht Leitbilder und ein Ziel, welches
freilich bei jedem Individuell sein kann und muß, jedoch aber im
Endeffekt auf eines abzielt: Die Stärkung des Volkes – und damit des
Staates - durch die eben ganz individuellen Ideen und Ansichten des
Einzelnen. Man braucht Grundlagen die diese Reifung junger Menschen hin
zu einem nützlichen Volksangehörigen zulassen. Hier stellt sich die
Frage: Ist das in der BRD gegeben?
Am 9. December 2000 wurde der schwedische Kamerad Daniel Wretström von einer multiethnischen Gang brutal ermordet. Seit diesem Tag treffen sich schwedische, norwegische, dänische, finnische und auch deutsche Aktivisten einmal im Jahr in diesem Vorort von Stockholm, um Daniel zu gedenken und gegen die Gewalt zu protestieren.
Am 21. Oktober spricht Michael Schäfer - neuer
Bundesvorsitzender der JN - in Sachsen. Beginn der Veranstaltung ist 15
Uhr. Thema wird die künftige Entwicklung und Arbeit der JN sein.
Treffpunkt 14.00 - 14.45 Uhr an der ARAL Tankstelle Pirna Sonnenstein.